GaLaBau 2010, 15. – 18.09.2010 Nürnberg
Die GaLaBau ist die weltweit umfassendste Gesamtschau für Planung, Bau und Pflege von Urban-, Frei- und Grünräumen. Die Fachbesucher sind Fachbetriebe des Garten-, Landschafts- und Freiflächenbaus, Garten- und Landschaftsarchitekten sowie Fachplaner aus Behörden des Bundes, der Länder und Kommunen. Zeitgleich finden die 2. Deutschen Golfplatztage statt. Nähere Informationen zum EUROGREEN Stand, Eintrittskarten und Messeschwerpunkte teilen wir rechtzeitig an dieser Stelle mit. Wir freuen uns schon jetzt auf Ihren Besuch.
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Sportplatzqualität erhöhen und Kosten reduzieren
Innovatives, kostensenkendes Pflegekonzept der Betzdorfer
Rasen-Macher EUROGREEN GmbH
wird nach erfolgreicher Testphase breit im Markt eingeführt.
Gerade in Zeiten knapper Budgets in den Haushalten kommunaler und institutioneller Sportplatzträger dürfte die neueste Nachricht der Rasen - Spezialisten von EUROGREEN auf offene Ohren stoßen.
Das neue EuroCareSystem (ECS) bietet dem Kunden die komplette Rasenpflege aus einer Hand. Es umfasst insgesamt drei Pakete, wovon – jedes für sich betrachtet – eine ideale Lösung zur hochprofessionellen und wirtschaftlichen Durchführung der Sportplatzpflege darstellt. Erstmalig ist es Sportplatzträgern und –betreibern möglich, maßgeschneiderte individuelle Pflegemaßnahmen, einschließlich des regelmäßigen Schnitts, im wahrsten Wortsinn zu abonnieren.
Ganz einfach: Sportplatzpflege im Abonnement.
Erfolgreicher Messeauftritt auf der GaLaBau 2008 in Nürnberg
Erfolgreicher Messeauftritt auf der GaLaBau 2008 in
Nürnberg vom 17. – 20.9.08
„ Die Mühen der
Vorbereitung haben sich gelohnt. Wir können sowohl mit unserem Auftritt als
auch mit Frequenz und Qualität der Besucher rundum zufrieden sein“. Dieses kurze,
aber wohltuende Fazit konnte EUROGREEN Geschäftsführer Thomas Peters nach 4
erfolgreichen Messetagen in Nürnberg ziehen.
Pflege
Richtig mähen - nur dann bleibt der Sportrasen dicht
Regelmäßiges Mähen ist eine wichtige Voraussetzung für einen
dichten und belastbaren Rasen. Durch den häufigen Rückschnitt bilden die
Rasengräser zahlreiche neue Seitentriebe und eine höhere Blattdichte. Über
die Blätter werden die Pflanzen aber auch mit lebensnotwendiger Energie aus
dem Sonnenlicht versorgt. Je weniger Blätter desto schwächer wird das Gras,
ohne Blätter stirbt es rasch ab. Daher bedeutet der Schnitt wegen des
Blattverlustes immer Streß für die Gräser. Sie reagieren auf den Blattverlust
mit weniger Wurzelmasse, flacheren Wurzeln und und verringerter Bildung und
Einlagerung von Reservestoffen. Damit werden sie auch empfindlicher gegenüber
Trockenheit, Krankheiten und Pflegefehlern.
Zur Schnitthöhe: Um gravierende Schäden zu vermeiden, dürfen daher
beim Mähen niemals mehr als 50% der Aufwuchshöhe abgeschnitten werden. Für
Fußballrasen ist eine Schnitthöhe von 4 cm optimal, d.h. er sollte spätestens
bei 6 bis 8 cm Aufwuchshöhe gemäht werden. Wird tiefer geschnitten, muß auch
häufiger gemäht werden. Schnitthöhen unter 3 cm schwächen den Rasen zu stark
und lassen ihn schnell lückig werden. Während der Nutzungspausen wird die
Schnitthöhe um 1 cm erhöht, damit die Gräser mehr Blattfläche bilden können
und eine tiefere Durchwurzelung ermöglicht wird. Somit kann dann in
Trockenperioden durch die bessere Ausnutzung des Bodenwassers und die
gegenseitige Beschattung kostbares Beregnungswasser gespart werden.
Zu den Rasenmähern: Auf Sportrasen werden hauptsächlich
Spindelmäher oder Sichelmäher verwendet. Beide sind gleichermaßen geeignet,
wenn die Mähwerkzeuge scharf und exakt eingestellt sind. Spindelmäher mit
hoher Messerzahl erzeugen einen sehr sauberen Schnitt, ähnlich dem einer
Schere. Sie erlauben je nach Arbeitsbreite eine hohe Flächenleistung. Anschaffungspreis
und Wartungsaufwand sind sehr hoch. Außerdem sind die Spindeln sehr
empfindlich gegenüber Fremdkörpern. Sichelmäher schlagen mit rotierenden
Messern das Gras ab. Die Schnittqualität bei scharfen Messern ist gut. Sie
sind preiswerter als Spindelmäher und nicht ganz so empfindlich gegenüber
Steinen etc.
Zum Thema Schnittgut: Schnittgut enthält Nährstoffe, die beim
Abbau wieder den Gräsern zur Verfügung stehen können. Dieses
"Recycling" funktioniert aber nur dann, wenn das Schnittgut
gleichmäßig auf der Fläche verteilt ist, nicht zu lang ist (d.h es muß öfter
gemäht werden) und wenn es von den Bodenorganismen abgebaut wird. Wird es
nicht abgebaut, entsteht rasch Rasenfilz. Dieser verursacht Probleme und muß
aufwendig durch Vertikutieren, Aerifizieren und Besanden beseitigt werden.